Glossar — Praxis
Sensorik nach Maß
Messtechnik, die für eine bestimmte Fragestellung in einem Gebäude ausgewählt oder angepasst aufgebaut wird, statt ein fertiges Gerät von der Stange zu nehmen.
Erklärt
Was hinter dem Begriff steckt.
Sensorik nach Maß heißt, dass nicht ein vorhandenes Gerät die Messaufgabe bestimmt, sondern die Fragestellung das Gerät. Am Anfang steht die Frage, was in einem Gebäude beobachtet werden soll, etwa die Feuchte in einem Bauteil oder eine Größe, die ein Standardsensor nicht erfasst. Danach werden Messprinzip, Sensor, Einbauort, Stromversorgung und Funkstrecke ausgewählt oder angepasst aufgebaut.
Ob eine Messaufgabe nach Maß sinnvoll ist, zeigt sich an einfachen Prüffragen: Liefert ein fertiges Gerät die benötigte Größe an der benötigten Stelle? Lässt sich der Sensor im Bestand ohne großen Eingriff unterbringen? Kommen die Daten zuverlässig aus Keller, Schacht oder Bauteil heraus? Wenn eine dieser Fragen offen bleibt, ist eine angepasste Lösung oft der bessere Weg als ein Kompromiss.
Im österreichischen Bestand mit seinen sehr unterschiedlichen Bauweisen ist das häufiger nötig, als man denkt. Ein typischer Irrtum ist, dass angepasste Sensorik immer eine Neuentwicklung bedeutet; oft genügen die Auswahl und Kombination vorhandener Bausteine. San-Care prüft solche Messaufgaben in Wien und Niederösterreich zuerst offen auf Machbarkeit und baut die Sensorik gemeinsam mit dem Entwicklungspartner smartenic auf.
San-Care prüft solche Messaufgaben zuerst offen auf Machbarkeit und baut die Sensorik dann gemeinsam mit dem Entwicklungspartner smartenic auf. Ausgewertet wird in derselben Plattform wie das Feuchtemonitoring.
- Was bedeutet Sensorik nach Maß im Gebäude?
- Sensorik nach Maß bedeutet, dass Messtechnik für eine bestimmte Fragestellung in einem Gebäude ausgewählt oder angepasst aufgebaut wird, statt ein fertiges Gerät einzusetzen. Das betrifft etwa Messungen im Bauteil oder schwer erreichbare Stellen. San-Care prüft solche Aufgaben in Wien und Niederösterreich zuerst auf Machbarkeit und baut die Sensorik dann mit dem Entwicklungspartner smartenic auf.
Nächster Schritt
Ein Objekt. Drei Monate. Dann wissen Sie es.
Der Pilot ist absichtlich klein: zehn Messpunkte in einem Ihrer Objekte, drei Monate lang. Danach liegt ein Report auf dem Tisch — und Sie entscheiden mit Daten statt mit Gefühl.
- rasch und persönlich
- keine Kamera, kein Mikrofon
- Zustimmung vorausgesetzt
- Wien & Niederösterreich